Sonntag, 5. August 2012

(M)ein Sonntagslied...

... kommt heute auch etwas später, nachdem ich ja schon die ganze Woche über nichts von mir habe hören lassen. ;) Zu meiner Entschuldigung kann ich sagen, dass ich diese Woche wirklich seeehr beschäftigt war. ;) Ich habe nämlich das erste Mal in meinem Leben "richtig" gearbeitet! :D Also mit allem Drum und Dran: Geld verdienen, Lohnsteuerkarte, Sozialversicherungsausweis... :D Ich muss gestehen, dass ich das alles bis jetzt noch nicht so gut kenne bzw. gewohnt bin. ;) In der Schule haben wir zumindest nicht beigebracht bekommen, was zu einem Job so alles dazu gehört und Geld verdient habe ich bis jetzt auch noch nicht wirklich viel... bis jetzt haben sich meine Arbeitserfahrungen nämlich auf unbezahlte Praktika beschränkt. ;) Aber nun ist alles anders! Ich arbeite!!! Und zwar gleich stolze 6 Wochen lang an dem Arbeitsplatz schlechthin: an der Supermarktkasse! :D Ok... und das auch nur - wie man sich bei den 6 Wochen schon denken kann ;) - als Ferienaushilfe. Aber: ich verdiene Geld! Und das ist mir dabei das Wichtigste. ;)
Puuuh! Jetzt bin ich aber ganz schön vom eigentlichen Thema meines "Sonntagslied-Posts" abgekommen! :D Deshalb gibt's jetzt auch erst mal etwas auf die Ohren, bevor ich euch weiter zutexte... und zwar "We are" von Kari Jobe:


Und dann ein paar Textstellen, die ich total schön finde:

We are children of the day

So wake up sleeper, lift your head
We were meant for more than this
Fight the shadows conquer death
Make the most of the time we have left


We are the light of the world
We are the city on a hill
We are the light of the world
We gotta, we gotta, we gotta let the light shine


We are the light, We are the light, We are the light
So let your light shine brighter


Wir sind das Licht dieser Welt. Kari Jobe meint das hier natürlich im christlichen Sinne, aber ich finde, dass alle Menschen das Licht dieser Welt sind oder besser gesagt sein sollten. Von uns allen hängt es ab, wie dunkel es in dieser Welt ist. Wenn wir - und da sind finde ich gerade auch Christen gemeint - unser Licht verstecken, das heißt, uns nicht um Andere kümmern und immer nur unser eigenes Ding machen, dann können wir diese Welt nicht heller machen. Das geht nur, wenn wir unser Licht auspacken und andere daran teilhaben lassen. Und das kann man doch eigentlich so gut wie immer tun, oder? 


Ganz liebe Grüße,
Anja ♥

Kommentare:

  1. Ich finds super, dass du in den Ferien arbeiten gehst und nicht 6 Wochen lang chillst. Es ist wichtig diese Erfahrung zu sammeln und sich aufs spätere Berufsleben vorzubereiten. Und so ein Kassenjob ist sicher gar nicht so easypeasy.

    Deine Zeilen zum Licht sprechen mich an, leider ist es immernoch zu oft dunkel um manche rum, ich bin nicht sehr religiös aber es gibt mir immer etwas, wenn ich jemandem helfen kann.
    LG
    Ina

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  2. eigenes geld, yeah! super! ein wunderschönes lied ♥
    glg andrea

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  3. Liebe Anja,
    toll, wenn junge Leute sich nicht auf die faule Haut legen und ihre Ferien nur geniessen! Kannst wirklich stolz auf dich sein. Das klingt zwar blöd, aber ich meins ernst. Hab früher auch immer in den Ferien gejobbt. Meist in der Kantine der Druckerei, in der ich dann meine Ausbildung gemacht hab. Das hat total Spaß gemacht und ich hab mich immer drauf gefreut!

    Zu deinem Lied. Das alle ihr Licht verbreiten können, finde ich, sieht man doch hier an den Blogs! Da gibt es so viele interessante Menschen mit so vielen guten Ideen. Einfach toll, diese Vielfalt!

    Ein liebes Grüßle von Tanja

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  4. Liebe Anja,

    gerade ist mir mal wieder bewusst geworden, dass ich bei Liedern so gut wie nie auf den Text achte. Ich singe oft mit ohne zu wissen was ich denn überhaupt singe oder was die Worte bedeuten. Irgendwie mache ich mir da zu wenig Gedanken. Meist achte ich erst auf den Text, wenn ich ein Lied zum 10. mal höre. Dabei wollen die Künstler uns ja eigentlich gerade mit ihren Texten Gedanken und Gefühle näher bringen.

    Wuhuuu... ein richtiger Job :) Das ist schon ein tolles Gefühl wenn man sein erstes eigenes Geld verdient. Bei meinem ersten Ferienjob habe ich den ganzen Tag Kundenadressen in den Computer getippt. Da ist dein Job bestimmt etwas abwechslungsreicher!

    Eine schöne zweite Arbeitswoche
    wünscht die Katja

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