Montag, 8. April 2013

Lieblingsland Teil 1: Besançon ♥

Ich mag Frankreich, sehr sogar! Nicht nur wegen der Sprache, sondern vor allem auch wegen der Menschen, der Landschaft und der ganzen Kultur. Deshalb war es für mich auch etwas sehr Besonderes, dass ich während meiner Semesterferien die Möglichkeit hatte, vier Wochen in Besançon zu verbringen. 
Während meiner Zeit dort habe ich unter anderem die Zitadelle Besançons besichtigt, von der ich euch heute gerne ein paar Fotos zeigen möchte:


Schon beim Aufstieg konnte ich schon einen kleinen Ausblick auf die Stadt genießen.

Von wem diese Fußabdrücke im Beton wohl stammen? Der Größe nach zu urteilen muss es wohl ein Kind gewesen sein...
Auf diesem Foto seht ihr eines der Dinge aus früheren Zeiten, die es in einem der Museen, die sich in der Zitadelle (von der ich leider kein gutes Foto habe) befinden, zu bestaunen gibt. Na, wer errät (ohne den Text zu lesen! ;)) um was es sich handelt? Die Auflösung folgt weiter unten!
In der Zitadelle gibt es auch noch einen kleinen Zoo! Mir taten allerdings alle Tiere - vor allem aber die Löwen und Tiger - ziemlich Leid. Es kann doch nicht schön sein, in einem ziemlich kleinen Gehege mit hohen Mauern drum herum eingesperrt zu sein!
Von den Festungsmauern aus konnte ich dann zu guter Letzt noch den Ausblick auf Besançon und den Doubs genießen. Das Wetter war - anders, als es vielleicht auf den Bildern aussieht - gar nicht mal so schlecht! Eigentlich für die momentanen Verhältnisse sogar annähernd frühlingshaft. ;)
Bild 3 zeigt übrigens eine "Parfümier-Maschine"! :D Geld einwerfen, besprühen lassen, im kleinen Spiegel schnell noch kontrollieren, ob die Frisur sitzt - so einfach war das damals in Frankreich! 

Während der vier Wochen, die ich in Besançon verbracht habe, hatte ich zudem noch die Gelegenheit, Montbéliard zu besichtigen. Da habe ich sogar mehr Fotos gemacht als während der vier Wochen in Besançon und eine kleine Auswahl bekommt ihr in der nächsten Zeit zu sehen! Jetzt ist bei mir aber erstmal nochmal Urlaub angesagt! Zusammen mit einer Freundin fahre ich nach Amsterdam, um dort die letzte Woche unserer Semesterferien (genauer gesagt meiner - sie hat gar keine) zu verbringen! Fotos davon folgen natürlich auch noch!
Habt eine wunderschöne Woche!

Ganz liebe Grüße,
Anja

Sonntag, 7. April 2013

(M)ein Sonntagslied...

... wieder von Gungor, weil deren Musik bei mir im Moment (fast) ständig rauf und runter läuft! Ihre Lieder sind aber auch einfach zu schön! Heute möchte ich euch eines ihrer bekanntesten Lieder vorstellen: "Beautiful Things"


Gerade in der Live-Version gefällt es mir besonders gut!

Wer Lust hat, kann sich aber auch gerne das Lyric-Video ansehen:


Das Lied will finde ich vor allem eines: Mut machen, Hoffnung spenden, zeigen, dass es jemanden gibt, der "wunderschöne Dinge macht" und auch aus dem Schlechten etwas Gutes machen kann! Gleichzeitig erinnert mich das Lied irgendwie auch daran, überhaupt erstmal daran zu denken, wie viele "gute Dinge" es in meinem Leben gibt! Mir zumindest geht es oft so, dass ich das vor lauter Alltag(sstress) sehr schnell vergesse...

Einen wunderschönen Rest-Sonntag wünsche ich euch noch!

Ganz liebe Grüße,
Anja

Freitag, 5. April 2013

Spannender als ein Krimi...

... war meine Abendbeschäftigung gestern. Ich habe mich nämlich kurz vor Schluss bei meinem Owls Sweater noch so richtig verstrickt und so blieb mir nichts anderes übrig, als mehrere Reihen aufzutrennen. War das nervenaufreibend! Und gleichzeitig traurig - schließlich war so die Arbeit mehrerer Stunden in null komma nichts einfach so futsch... Aber das Auftrennen war für mich in dem Fall einfach das kleinere Übel - sonst wäre ich mit dem Pulli glaube ich nie zufrieden gewesen. So saß ich also schließlich da und versuchte, alle Maschen gaaanz vorsichtig wieder auf meine Nadel zu befördern:


Ständig mit der Angst, eine Masche zu verlieren... gegen Ende ist mir das auch zweimal passiert, aber ich hab's zum Glück geschafft, sie mit der Häkelnadel wieder hochzuholen! Was war ich erleichtert, als sich am Ende alle 200 Maschen wieder da befanden, wo sie hingehören: auf der Nadel!
Was übrig blieb, war weniger schön:


Für's nächste Mal merke ich mir auf jeden Fall, dass es von Vorteil ist, wenn man das Garn beim Auftrennen gleich wieder aufwickelt. ;) 

Wie ist das bei euch, wenn ihr näht, strickt, häkelt,... und es geht so richtig etwas schief? Landet das Ganze dann erstmal in der Ecke, versucht ihr sofort den Fehler zu beheben oder machen euch Fehler gar nicht so viel aus? Wenn mir ein Fehler passiert, dann muss ich ihn - wenn er so sehr auffällt wie dieser hier bei meinem Eulenpulli - SOFORT beheben, egal wie lange es dauert und egal wie wenig Spaß es macht! Dann ist mein Durchhaltewille auch meistens ziemlich groß und die größte Belohnung ist finde ich, wenn das Ganze dann am Ende besser aussieht als vorher! :)

Und trotz diesem kleinen Rückschlag gestern wird mein Pulli wohl in den nächsten Tagen fertig werden! Bilder davon gibt's also bald hier zu sehen... und ein paar Fotos von meinem Aufenthalt in Frankreich habe ich auch noch für euch!

Ganz liebe Grüße,
Anja